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…das muss man einfach nur positiv sehen!
Dienstag, Juni 8th, 2010“…das muss man einfach nur positiv sehen!”
Wieso MUSS ich was positiv sehen? Kann ich nicht auch was negativ sehen, vielleicht ist das ja gar nix positives. Überhaupt, wer zwingt mich denn dazu, meine Wahrnehmung zu verstellen, um “irgendwas positiv sehen zu müssen”?! Ich muss immer mal auf’s Klo, essen und trinken muss ich, atmen muss ich und sterben muss ich auch irgendwann mal.
In der heutigen Zeit alles positiv sehen zu wollen/müssen ist doch nichts weiter als Verdrängung der Realität. Man will sein kleines hübsches Reich für sich und alles andere in der Welt wird verdrängt. Europa steckt in der Finanzkrise, Deutschland muss dafür in die Bresche springen und die Schulden zahlen und wie geht das? Man macht selber immer mehr Schulden und nimmt die kleinen Steuerzahler und Niedrigverdiener noch mehr aus, als es jemals der Fall war. Die Reichen und Beamten hingegen bekommen alles hinten rein geschoben, koste es was es wolle. Anstatt dort anzusetzen um Hunderte von Milliarden Euro zu sparen/einzunehmen, nein, da werden die, die eh schon fast nix mehr haben, die Familien, die Hartz-IV-er etc. noch mehr eingekürzt, dass man nicht mal mehr in der Lage ist, nach dem Sterben (was dann das günstigste/einfachste/billigste wäre) die eigene Beerdigung zu bezahlen. Die Politiker in diesem Lobbyistenstaat sehen nur, wie sie selber Ihre Bezüge möglichst hoch schrauben können, um später, wenn man zurücktritt á la Köhler oder Koch oder im Falle einer Nichtwiederwahl genug vom Staat zu bekommen, damit man sich keine Sorgen mehr machen muss.
Die Politik, die Menschen und das Land an sich ist hier völlig nebenrangig, wenn nicht sogar unwichtig. Wichtig ist, dass die Wirtschaft und Banken alle Wünsche erfüllt bekommen, dass an die maroden Banken genügend Staatskredite verschenkt werden, damit die Manager, die die Karre an den Baum gefahren haben auch schön Ihre Millionenabfindungen erhalten.
Dieser menschenverachtende und familienfeindliche Staat muss dringend grundlegend reformiert werden. Und da müssen vor allem auch die in die Verantwortung genommen werden, die sich die ganzen Jahre auf Kosten der breiten Bevölkerung bereichert haben. Diejenigen, denen es gar nicht auffällt, wenn auf dem Konto mal einige Millionen weniger drauf sind, die müssen auch endlich was für dieses Land tun und nicht nur finanziell aussaugen.
Wenn man sich das nun alles erneut durch den Kopf gehen läßt, “muss ich dann wirklich alles positiv sehen”? Nein, denn dann wäre ich naiv und dumm.
Leute, es ist Fünf vor Zwölf, es muss endlich was passieren in diesem unserem Land!
Ostersamstag 2010.
Sonntag, April 4th, 2010Der Tag hat schon ungewöhnlich begonnen. Da hab ich vorbereitend für unser Ostersonntagsessen Freitagnacht begonnen, Lammjus zu kochen (also sozusagen die Sose zum Braten), was allerdings bis Samstag früh gegen 4:30 Uhr gedauert hat. Also bin ich erst so gegen 5:00 Uhr ins Bett gekommen. Ganze 5 Stunden “ausgeschlafen” und gegen 10:00 Uhr aufgestanden und mich wie Falschgeld gefühlt. Mein bester Freund René weilt im Moment in Plauen und hat sich für Vormittag zu einem Plausch angekündigt, dem habe ich froh entgegen gewartet. Hat sich auch gelohnt, als er denn da war, haben wir uns bis weit nach Mittag richtig gut unterhalten, so wie wir es früher fast täglich getan haben, als er noch in Plauen wohnte. Es war richtig erfrischend und unterhaltsam.
Anschließend durfte ich auf Weisung meiner Gattin zum Zwangsshoppen, es fehlten noch spezielle Ostergaben für die lieben Kleinen. Gar nich mal so leicht, wenn der Nachwuchs eigentlich schon alles hat, was es so gibt – also in meinen Augen zumindest. Also alle Plauener Shoppingtempel abgefahren und gelaufen und festgestellt, dass es zwar viel zu kaufen gibt, aber nichts passendes. Zumindest für die ganz Kleinen hatte ich dann doch was gefunden, nachdem ich Kolonnaden, Stadt Galerie, Drogerie Müller mehrmals in unterschiedlicher Reihenfolge aufgesucht hatte. Frau rief zwischendurch noch an, ich möge nicht mit ohne Geschenke heimkehren. Das machte mir das einkaufen gleich deutlich leichter. Nicht.
Vor den Kolonnaden noch auf liebe Bekannte getroffen und mein Leid mit Ihnen geteilt, anschließend ins Kaufland gefahren und ein weiteres Geschenk gefunden. Wäre ich mal gleich dorthin gefahren.
Da es schon fortgeschrittener Nachmittag war, rief meine Gattin erneut an, wo ich den bliebe und ich soll jetzt heimkommen, denn das Essen wäre nun kalt. Toll, darauf hab ich tatsächlich nur gewartet, warmes Essen wird auch vollkommen überbewertet. Ehrlich!
Zu Hause angekommen erstmal einen kleinen Mittagsschlaf gemacht, das Defizit in der Nacht hat sich doch bemerkbar gemacht. Erfolgreich ausgeruht ging es dann an die Zubereitung des Ostersonntagslammbratens. Fleisch spicken, würzen, anrösten, garkochen usw., alles verteilt auf deutlich mehr Zeit, als es hier den Eindruck macht. Während der Endphase meiner Lebensmittelverarbeitung erhielt ich dann einen interessanten aber auch folgenschweren Anruf, irgendwann gegen 21:30 Uhr rief mich meine liebe Bekannte Ina-Maria an, man hätte wohl ein kleines Problem beim Vorbereiten der Videoeinspieler bei der nicht mal 22 Stunden später stattfindenden Vogtland Late Night Show VLNS, irgendwie möchte der Film nicht aus der Kamera auf den Rechner, alle Versuche schlugen fehl. Hmm. Ich mit Messer und Bratenspieß in der Küche stehend soll nun die Situation retten?! Klar, kein Problem, das kenne ich ja vom tagtäglichen arbeiten nur zu gut, da kann ich mein Wissen an die Frau bringen. Also überlegt, wer denn greifbar wäre und die Kenntnisse/Möglichkeiten dazu hätte. Einer ist mir da sofort in den Sinn gekommen, mein lieber Bekannter aus Heilbronn Oliver Kramer, welcher über Ostern ebenfalls in der Heimat weilt, also einige Male angerufen und SMS geschickt und um dringenden Rückruf gebeten, der dann auch genau dann kam, als ich auf der Sanitärkeramik weilte. Also Problem geschildert, Zusage erhalten, Stoffwechsel beendet und kurz darauf von Olli abgeholt worden und gen Mañana aufgebrochen. Dort angekommen erstmal ein herzlicher Empfang von all jenen, die bereits im Vorfeld den Versuch unternommen hatten, den Film der Kamera zu entlocken und dem PC darzubieten. Zwischenzeitlich wurde auch organisiert, dass sowohl die Kamera als auch das Zubehör ins Mañana verbracht wurde, welche dann fast Just-in-time eintraf. Also erster Versuch: MacBook aufgeklappt, Kamera mit USB-Kabel angeschlossen, Kamera nicht erkannt, rumprobiert, WLAN-Kennwort ernötigt, im Web nach Treiber gesurft, nix gefunden, Gesicht gezogen und festgestellt, dass kein Firewirekabel da wäre, was man aber benötigt hätte.
Also Twitter und Facebook mit Anfragen gefüllt und auch Hilfsangebote aus Heilbronn usw. erhalten, was aber zu weit weg war. Zwischenzeitlich habe ich mich an meine Digital8-Cam erinnert und meinen Freund Herrn Ernstberger auf Usedom angerufen (war schon weit nach 22:00 Uhr), ob er die Cam mit hat oder nicht. Die Cam wohnt in Plauen, also musste ich Mario erreichen, welcher Zugriff auf die Cam hat. Mario war aber nicht zu Hause. Mario war mit Constantin bei Manuel in der Zweibar. Mario hat laut Herrn Ernstberger aber kein Handy mit. Also musste ich direkt in der Zweibar anrufen. Die Zweibar hat aber eine Geheimnummer, die nichtmal bei der Auskunft bekannt ist. Also den Manuel unzählige Male vergeblich auf der Handynummer angerufen. Hat nix gebracht, weil niemand ran ging.
Durch unzählige Tweets bei Twitter aufmerksam geworden ist dann noch ein lieber Bekannter Jörg “Vito” Vitovec zu uns ins Mañana gestossen, welcher in der Ostersamstagsausgabe einen tollen Artikel über die VLNS geschrieben hatte und wir haben uns sehr interessant über Reisen nach Südafrika, kochen, Zeitungsartikel und die Late Night Show unterhalten, ein echtes Highlight des Abends für mich.
Ich erinnerte mich, dass ich noch eine Quittung von der Zweibar in der Geldbörse haben müsste, was tatsächlich auch so war. Also diese nach der Festnetznummer durchsucht und in der Zweibar angerufen. Manuel war schon vor dem ersten Klingeln am Telefon und bestätigte mir die Anwesenheit von Mario. Dieser rief mich dann freundlicherweise von Manuels Handy zurück, ich schilderte unser Dilemma, kein Firewirekabel zu haben und bat ihn, bitte Herrn Ernstberger auf Usedom anzurufen, sich erklären zu lassen, wo meine Hi8-Cam zu finden ist und diese dann ins Mañana zu bringen, was er dann auch tat. Keine Stunde später hatten wir dann Dank Mario ein Firewirekabel und Olli konnte beginnen, den Film in den Mac zu importieren, was daran scheiterte, dass der Akku der Cam leer war. Also Steckdose bei Tresen geordert und bekommen, weiter importiert. Dann leerte sich der Akku des Macbooks, noch eine Steckdose bestellt und erhalten. Film schön langsam weiterimportiert.
Irgendwann war der Film im Kasten, Olli hat mit den Filmdamen alle wichtigen Details besprochen und sich zum Schnitt verabschiedet. Ich kann mich gar nicht genug bei ihm für seinen kurzfristigen Einsatz bedanken! Dafür hat er bei mir was gut!!!
Zwischenzeitlich hatte bereits der Tag gewechselt und die Gäste sind weniger geworden. Nachdem sich alle verabschiedet hatten, haben Vito, Mario und ich auch den Heimweg angetreten, gegen 2:00 Uhr konnte ich meine geliebte Küche begrüßen und nun werde ich mich ins Bett begeben.
So einen Ostersamstag hatte ich noch nie, wirlich stressig, aber voll genial gut!
Bin nun auf heute (Ostersonntag) abend auf die 16. Vogtland Late Night Show ab 19:30 Uhr in der Alten Feuerwache schon ganz sehr gespannt. Wird sicher sehr abwechslungsreich.
Ein Hoch auf das Leben!
Dienstag, Januar 26th, 2010Wer kennt das nicht, man fühlt sich überlastet, ausgelaugt, verbrannt. Das Wetter ist alles andere als angenehm, das persönliche Umfeld ist mindestens genauso schlecht drauf, wie man selbst, alles ist einfach nicht mehr schön.
Dazu kommt noch die allgemeine pessimistische Lage im Land, alles wird immer schlechter (geredet) und man verfällt in eine Depression, dass man am liebsten alles hinwerfen möchte, weil es eh nichts bringen würde.
Da versucht man Halt zu finden, wo es nur geht, bei der Familie, den Kindern und vor allem auch bei den Freunden, von denen man annimmt, dass die einen kennen und auch mal auf die Bedürfnisse eingehen. Vor allem, wenn man selber so gut wie gar keine Freizeit hat, will man die wenige verbliebene Zeit optimal nutzen um sich selber wieder aufzubauen, zu regenerieren, um seinen Optimismus wiederzufinden, um den kommenden Streß zu überleben,
In der Theorie klingt das dann auch recht positiv und sollte ohne weiteres umsetzbar sein, es sei denn die Leute, an die man seine Erwartungen heranträgt, machen da nicht mit. Nein, man ist denen sogar völlig egal. Das wirft einem total zurück und die eigene Depression schlägt um in Aggression, in erster Linie gegen sich selbst und das nahe Umfeld. Man wird unfreiwillig lauter und gereizter und die Stimmung kippt noch mehr ab.
So geht es mir die letzten Tage und Wochen. Ich bin nur noch am arbeiten, Freizeit kenn ich nur noch vom hörensagen. Man ist beruflich dermaßen eingebunden, dass man weder persönliche Erledigungen machen kann, noch simple Einkäufe und an Freizeitgestaltung wie Kino, Theater, Schwimmbad, etc. ist gar nicht mehr zu denken. Arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen usw. sieben Tage die Woche.
Alle ziehen bloß noch lange Gesichter, nette Gespräche gibts so gut wie gar nimmer und jeder ist beleidigter als der andere. So wird es die nächsten Tage, Wochen, Monate usw. weitergehen. Mir ist ein Rätsel, was ich dagegen tun kann, anderen gehts da ganz ähnlich, am besten ist es da, wenn man Single ist und sich um niemanden kümmern muss.
Trotz dieser Strapazen wunder ich mich, warum der Monat finanziell immer eher zu Ende ist, eigentlich müsste man ja im Geld nur so schwimmen, soviel wie man arbeitet, aber irgendwie klafft die Entwicklung Arbeit-Geld immer weiter auseinander. Im Gegenteil, alle Ausgaben die man jeden Monat so hat werden immer mehr, man wird geschröpft wo es nur geht, mehr für Gas, Strom, etc. pp. Kleidung, Kinderbetreuung, Essen, einfach alles wird teurer, trotz konstantem Einkommen seit Jahren. Irgendwo demotiviert einen das total.
Mehr wie 80 Wochenstunden Arbeit geht nun mal nicht, ich frage mich, was andere da anders machen, da die weniger arbeiten, mehr Freizeit haben, aber immer noch genug Geld zum ausgeben für Urlaub, etc. Ich komm nicht dahinter.
Ich wünsche mir, am Monatsende noch soviel Geld über zu haben, dass ich meine Familie einfach so für ein Wochenende für einen Kurzurlaub irgendwo hinfahren kann. Ohne darüber nachdenken zu müssen, ob das Geld reicht oder nicht. Gut, ein freies Wochenende ist bei mir sowieso eher die Ausnahme. Aber diesen Traum habe ich. Falls sich irgendwann die Ausgaben halbieren oder sich mein Gehalt verdoppelt, so wie meine Arbeit dies schon tut, dann sollte das sogar mal drin sein.
Dann könnte man sich sogar über die viele Arbeit richtig freuen, denn dann würde man sehen, dass sich viel arbeiten auszahlt. Derzeit bekommt man ja nur “Dank und Anerkennung”, wofür ich meinen Kindern aber nix kaufen kann.
Ernstberger und Band im Malzhaus
Samstag, Januar 16th, 2010Andreas Ernstberger und Band im Malzhaus Plauen
Eigentlich ist damit schon alles gesagt. Das Konzert der Konzerte für dieses Jahr im Malzhaus wurde gegeben, die können jetzt zusperren und Urlaub machen. Feinste handgemachte Rockmusik mit ordentlich Bums unter der Haube.
Gute zweieinhalb Stunden Soundcheck für den fast perfekten Klang im viel zu kleinen Kellergewölbe des alterwürdigen Plauener Malzhauses sind einem tollen dreistündigen Konzert der Extraklasse vorausgegangen. Ernstberger ist – was Sound und Wohlklang angeht – ein Perfektionist, was man auch in den schwierig zu beschallenden Räumlichkeiten des Malzhauses gemerkt hat. Trotz vielem hin und her mit zig verschiedenen Verstärkern und auch ohne, mit hauseigener Technik und auch mit mitgebrachter Technik, gelang es der Band und den Tontechnikern des Malzhauses nur ansatzweise, die gewaltige Klangkraft der Andreas Ernstberger Band in den Keller zu pressen. Eigentlich Schade, denn so mussten sich sowohl die Musiker im Konzert arg zurückhalten, um für die Örtlichkeit nicht zu laut zu spielen und das Publikum konnte auch nur im Ansatz erahnen, was da auf der Bühne abgeht.
So eine Band gehört in große Hallen oder Open-Air-Bühnen, wo man es richtig krachen lassen kann und wo die älteren gesetzteren Besucher des Malzhauses sich nicht über zu fette Bässe und Schalldruck aufregen müssen.
Doch lassen wir die wenigen negativen Punkte weg, so kann man nur noch voller Begeisterung über wirklich genial gut gespielte Rockmusik schwärmen, neben Stücken von Jimi Hendrix, U2, The Police über Elvis bis hin zu eigenen Stücken wurde hier ein Repertoire zu Gehör gebracht, welches mitreißt. Marcus Ernstberger an E-Guitar und E-Bass, Erik Meier am Schlagzeug, E-Bass und Gesang und Andreas Ernstberger mit Gesang und an E-Bass, E-Guitar und Schlagzeug konnten das Publikum überzeugen. Zu Gast sang die stimmgewaltige Mercedes Paulus einige wirklich geile Stücke u. a. von Elvis und lies das Haus rocken. Ebenso extra aus Köln angereist spielte HP Wassong von der Dave Priest Band gemeinsam feinste Rockmusik, das Publikum konnte nicht an sich halten und tanzte, was das Zeug hielt.
Hier ein Video von einer ganz speziellen Zugabe, Erik Meier (sonst Schlagzeug) und Andreas Ernstberger (sonst Gesang und Bass) haben die Plätze getauscht:
Andreas Ernstberger Band auf YouTube
Einige Fotos vom Event des Jahres:
Vielen Dank!
Mittwoch, Dezember 2nd, 2009Vielen Dank an alle, die mir per Telefon, SMS, Email, Twitter, Post und natürlich auch persönlich zum Geburtstag gratuliert haben! Ganz lieb von Euch, dass Ihr an mich gedacht habt! ♥♥♥♥♥
Das bin ich…
Dienstag, Dezember 2nd, 2008Das ritterliche Schwein
Schweine sind der Inbegriff der Aufrichtigkeit, Reinheit, Toleranz und Ehre. Wenn Sie einem Schwein zum ersten Mal begegnen, wird es Ihnen unwirklich perfekt erscheinen. Vertrauen Sie ihm und es wird Sie nie enttäuschen, wohin Sie auch gehen. Schweine wollen einfach alles richtig machen.
Schweine sind die Leute, die von allen am meisten bewundert werden. Machen Sie eine Liste von den Schweinen, denen Sie in Ihrem Leben begegnet sind: sind das nicht die nettesten, liebevollsten und rücksichtsvollsten Menschen?
Schweine sind geboren um zu geben, abzuwenden und zu dienen. Wenn man ehrlich sein will, werden Schweine von den meisten Menschen ausgenutzt. Egal wie alt sie werden, sehen und glauben Schweine immer, dass die Menschen im Grunde gut sind. Schweine opfern ständig ihr eigenes Glück und Zufriedenheit für irgendjemand anderes.
Das Schwein ist ein hervorragender Gefährte. Wenn Sie einen Schweine-Freund fürs Leben haben, dann glauben Sie aber nicht, dass Ihre Sorgen damit vorbei sind. Wenn Sie diesen Freund behalten wollen, dann vergessen Sie nie, dass Sie ihm keine Meinung aufzwingen dürfen. Ein Schwein fragt selten nach Unterstützung oder Hilfe und kann auch nicht damit umgehen.
Das Schwein redet nicht zuviel – aber wenn es sich entscheidet, etwas zu sagen, kann es plötzlich nichts mehr aufhalten, bis ihm kein Thema mehr einfällt. Wie der Affe ist das Schwein ein Intellektueller – ein Charakter mit großem Wissensdurst.
In der Liebe sind Schweine sensibel, süß aber naiv und einfühlsam. Sie sind romantisch und ganz entschieden geeignet für das Eheleben. Schweine sind aber auch besitzergreifend, eifersüchtig und ausschließend.
Quelle: http://www.chinalink.de/kultur/horoskop/
HAN = Schwein
vom 27.01.1971 bis 18.02.1972
Das Schwein ist ein Kavalier. Es ist galant, hilfsbereit und gutmütig. Sie können dem Schwein vertrauen, es wird sie niemals verraten und wird niemals versuchen, sie zu täuschen. Es ist naiv, vertrauensselig und schutzbedürftig. Es lässt sich leicht verschaukeln, erträgt aber seine eigenen Misserfolge mit Heiterkeit und die Fehler der anderen mit Nachsicht.
Das Schwein ist hoffnungslos aufrichtig, fast bis zur Selbstzerstörung nimmt die Unaufrichtigkeit seiner Feinde fassungslos hin. Wenn es tatsächlich einmal lügt, dann nur in höchster Not und um sich selbst zu schützen. Es ist zwar intelligent, aber nicht für fünf Pfennig boshaft, und meist noch nicht einmal geschickt.
In Gesellschaft ist das Schwein ein fröhlicher Kamerad, oft sogar ein kleiner Wüstling. Sein Wissensdurst ist groß und es liest alles, was ihm in die Finger kommt. Es scheint sehr gebildet, aber diese Bildung ist im Grunde genommen nur oberflächlich. Hinter dem sanften Aussehen des Schweins verbergen sich Willenskraft und oft sogar Autorität. Was immer sein Ehrgeiz und seine Aufgaben sind, es tut seine Pflicht mit einer ungeheuren inneren Kraft. Wenn ein Schwein einmal eine Entscheidung getroffen hat, ist es durch nichts mehr davon abzubringen. Das Schwein hat nur wenige Freunde, aber die hat es fürs ganze Leben. Und für diese Freunde bringt es manchmal unglaubliche Opfer.
Das Schwein kann alle Berufe ausüben, es ist gewissenhaft und fleißig. Aufgrund seiner Empfindsamkeit ist es manchmal auch auf künstlerischen Gebieten sehr erfolgreich. Einer der wenigen schlechten Charakterzüge des Schweins: Wenn es einmal anfängt sich im Schmutz zu wälzen, endet es meist in der Gosse. Das Schwein findet immer, was es zum Leben braucht. Es bekommt Arbeit oder Geld, ohne sich besonders anstrengen zu müssen. Die Menschen neigen dazu, seine Naivität zu missbrauchen. Das gilt auch für das Gefühlsleben des Schweins. Es wird oft getäuscht, oft betrogen, aber auch viel geliebt.
Das Schwein und die anderen:
Der ideale Partner für das Schwein ist der Hase. In dieser Verbindung gibt es weder Streit noch lange Diskussionen, die dem Schwein verhasst sind. Mit der Schlange darf es sich nicht einlassen, denn die Schlange würde das Schwein bald zu einem Sklaven erniedrigen. Auch die Ziege würde sich die Gutmütigkeit des Schweins zu Nutzen machen.
Quelle: http://jat.de/chin/schwein.html
Der Schütze allgemein
Der Schütze ist ein Wanderer. Ein Wanderer auf der Suche nach Weisheit und dem Sinn des Lebens. Sie sind erklärte Idealisten, mit einem unbedingten Anspruch auf Wahrheit. Dicht gefolgt von seinem Wahrheitssinn kommt seine Abenteuerlust. In ihnen pocht eine große, heimliche Sehnsucht, die sie in fremde Länder treibt. Es ist die Sehnsucht nach dem Fremden nach anderen Ländern, anderen Philosophien und anderen Möglichkeiten. Neben Löwe und Widder zählt der Schütze zu den Feuerzeichen- energiegeladen und temperamentvoll, verlangen sie mehr vom Leben. Sie wollen etwas erleben. So sucht sich der Schütze meist auch interessante Berufe, die ihn geistig herausfordern und innerlich erfüllen. Meist ist es ein Schütze, der Denkanstöße gibt. Ihre Weisheit basiert auf einem soliden Wissen, das sie ständig erweitern. Dieser progressive Wanderer liebt die Herausforderung, die ihm eine Veränderung ermöglicht. Stillstand bedeutet für ihn Rückschritt. Daher sorgen sie für beruflichen und privaten Wechsel. Mit negativen Trennungsängsten hält sich ein Schütze nicht auf. Schützen sind aber nicht nur Selbstmotivierer, sie holen mit ihrer freundlichen optimistischen Art auch stets, andere aus dem Seelentief. Man kann sich keinen loyaleren Freund, als den Schützen vorstellen. Mit Rat und Tat wird er immer zur Seite stehen und eine stabile, auf Dauer angelegte Freundschaft, pflegen.
Der Schütze-Mann
Der Schützemann will die ganze Welt erobern, insbesondere die Damenwelt. Er liebt es zu schäkern und zu verführen. Für ihn ist der Flirt ein Spiel, dessen er niemals müde wird. Weil er so witzig, unterhaltsam und spontan ist, fliegen die Frauen auf ihn. Diese sollten ihn aber lieber an der langen lassen, denn er liebt die Freiheit. Wichtiger als der Sex, ist ihm der intellektuelle Austausch mit der Partnerin. Auch hier liebt er das Ideelle. Der Schütze – Mann will sich mit seiner Partnerin austauschen. Glücklich macht ihn eine Beziehung, in der beide Partner gleichberechtigt miteinander leben und einander Freiräume gewähren. Seine Partnerin sollte nicht an ihm klammern oder ihn mit Eifersüchteleien behelligen, wenn sie ihn nicht vertreiben möchte. Lässt sie ihm aber die notwendige Freiheit, die er braucht, wird sie einen aufregenden Partner erleben, mit dem es nie langweilig oder spießig wird. Auch im Berufsleben liebt der die Freiheit und das Ungewöhnliche. Als Reiseleiter oder Tourismustrendscout ist der Schütze unschlagbar. Aber auch als Journalist oder Lehrer wird er sehr erfolgreich sein. Es eignen sich viele Berufe für den Schützen, nur nicht der des Schreibtischtäters.
Der Schütze als Chef/Kollege
Der Schützechef ist gerecht, großmütig und verantwortungsbewusst. Sein Führungsstil ist nicht autoritär, lieber gibt er seinen Mitarbeitern Denkanstöße und fordert sie geistig heraus. Er ermutigt sie zu Fortbildungen und Fernkursen und bereichert sie mit seiner Bildung. Sie pflegen ein freundschaftliches Verhältnis zu ihren Mitarbeitern, möchten aber auch geachtet und respektiert werden. Kritik äußert er direkt ohne Umschweife. Er neigt auch zu Taktlosigkeit, die ihn in so manches Fettnäpfchen treten lässt. Es ist seine offene, direkte Art, mit der auch so mancher Kollege seine Probleme hat. Ein Schütze sagt frei heraus, was er denkt. Damit können manche nicht gut umgehen, schon gar nicht, wenn der Schütze damit den Nagel auf den Kopf trifft. Auf der anderen Seite, weiß man woran man bei ihm ist und Ihr Humor und ihr Charme machen sowieso wieder einiges wett. Er ist kein Schmeichler und Komplimentemacher. Er ist ein Gerechtigkeitsfanatiker, dem Ehrlichkeit über alles geht.
Quelle: http://www.goastro.de/sternzeichen_im_profil/Schuetze.php



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